Geocaching. Mit Milliardentechnologie (GPS) Tupperdosen im Wald suchen.

In den 1979ern beschloss das US-Militär Geocaching interessanter zu machen, und schoss einen Satelliten ins All. Nach Jahren der Tests wurde GPS für alle Geocacher im Jahre 2000 zugänglich. Seither durchstreifen hunderttausende von Geocachern weltweit Wälder, Vorgärten, Planeten, Monde und (metallische) Parkbänke, um einen Ceocache zu suchen.

Diese befinden sich meist an öffentlichen Orten und sind unscheinbar z.B. mit einem Magneten unter einem Objekt verborgen.

Damit Nicht-Geocacher (im GC-Jargon "Muggel" genannnt) nicht mißtrauisch werden, während man eine Dose sucht und findet, geht man i.d.R. "stealth", also verdeckt, vor. Oft vermuten unwissende Muggel nämlich Bomben oder ähnliches, was man da nach dem Loggen wieder versteckt.
Dies kann aber auch dazu führen, dass man für eine zwielichtige Person gehalten wird, die etwas Böses im Schilde führt. Immerhin versucht man sich im "Stealth-Modus" unauffällig zu verhalten und wartet gerne mal unschuldig pfeiffend ab, bis ein Muggel aus der Sichtweite verschwunden ist. Das führte in der Vergangenheit schon oft zu Polizeieinsätzen. Zu befürchten hat der Geocacher nichts: Geocaching ist völlig legal, solange man sich an geltende Gesetze hält und nicht ungefragt fremde Grundstücke betritt.

Behälter (Container)

Geocaches sind nicht immer nur Tupperdosen, sondern können aus verschiedenen Behältnissen bestehen. Die kleinste Größe ist Nano, gefolgt von Micro. Danach gibt es Small, Regular und als größte Behältergröße Large.

Eine Auswahl verschiedener Behältnisse:

Geocachebehälter (Auswahl)